backoffice thaqi

Ihr Büro. Ohne dass Sie drinsitzen.

Ich führe die Administration von Handwerksbetrieben, von der Offerte bis zum Lohn. Wo sie liegen geblieben ist, baue ich sie neu auf.

Raum Zürich. Bau- und Ausbaugewerbe, Gebäudetechnik, samt den Nachweisen, die Ihre Auftraggeber verlangen.

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Betriebe seit 2022 betreut, vom Gipser bis zur sozialen Institution
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Firmengründungen begleitet, von den Statuten bis zum ersten Lohnlauf
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Reorganisationen seit 2007, in sechs verschiedenen Umgebungen
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Gesamtarbeitsverträge, die ich laufend anwende: Gebäudetechnik, Gipser und Maler, Plattenleger

Was auf dem Spiel steht

Sie führen einen Betrieb. Kein Büro.

Sie haben sich selbstständig gemacht, weil Sie Ihr Fach beherrschen. Was Sie nicht bestellt haben: Gesamtarbeitsverträge, Quellensteuertarife, Meldungen an Sozialversicherungen, Baustellenanmeldungen, Mahnwesen.

Diese Arbeit landet abends am Küchentisch. Oder bei jemandem in der Familie, der es so gut macht, wie er kann. Oder sie bleibt liegen.

Und das bleibt nicht ohne Folgen:

  • Fehlende Nachweise kosten Aufträge. Sozialversicherungen, Mehrwertsteuer, GAV-Bestätigungen, bei grösseren Projekten Erfüllungs- und Gewährleistungsgarantien. Auf der Baustelle wird es ganz konkret: ohne hinterlegte Deklaration über die Lohn- und Arbeitsbedingungen, ohne Angaben zu Bewilligung und Sockellohn gibt es keinen Badge. Dann steht Ihr Mitarbeiter vor dem Tor, während die Baustelle läuft.
  • Falsch abgerechnete Löhne kosten Geld. Sockellöhne, Spesen, Fahrzeiten, Quellensteuer. Kontrollen werden angekündigt und prüfen rückwirkend. Was Sie vorher korrigieren, wird als korrigiert protokolliert. Konventionalstrafen fallen trotzdem an.
  • Was niemand erfasst, wird nicht verrechnet. Sie offerieren mit Kostendach, weil Sie es so kennen. Ihre Leute wissen nicht, was im Auftrag enthalten ist, also hält niemand fest, was zusätzlich gemacht wurde. Diese Stunden sind weg, und Sie erfahren nie davon.

Fehlende Administration ist deshalb kein Ordnungsproblem, sondern ein Auftragsproblem.

Das gilt nicht nur auf der Baustelle. Wo Abläufe fehlen, wo nichts dokumentiert und nichts ausgewertet wird, verliert jeder Betrieb Geld. Er merkt es nur später.

Sie müssen das nicht können. Sie müssen nur jemanden haben, der es kann.

Leistungen

Vier Bereiche, die aufeinander aufbauen

Sie vergeben einen davon oder alle vier. Die meisten fangen bei der Personaladministration an, weil dort der Druck am grössten ist.

01

Personaladministration

Vom Eintritt bis zum Austritt.

  • Arbeitsverträge, Ein- und Austrittsformalitäten, Stammdatenpflege
  • Lohnabrechnungen, Sozialversicherungen, Quellensteuer
  • Zeiterfassung, Krankheits- und Unfallmeldungen
  • Arbeitszeugnisse, Zwischenverdienste, Arbeitgeberbescheinigungen
  • Korrespondenz mit Versicherungen, RAV, Quellensteueramt, Ausgleichskassen
02

Rechnungswesen

Damit Sie wissen, wo Sie stehen.

  • Debitoren inklusive Mahn- und Betreibungswesen
  • Kreditoren inklusive Zahlungsverkehr
  • Lohnbuchhaltung
  • Kassen- und Bankbewirtschaftung
  • Vorbereitung von Quartals- und Jahresabschluss für Ihren Treuhänder
03

Backoffice

Alles, was zwischendurch anfällt.

  • Offerten und Devis über Olmero, iBau, Simap, Winbau und weitere Plattformen
  • Aufbau der Stammdaten und Filter auf diesen Plattformen, damit Sie die passenden Ausschreibungen finden und die Unterlagen überhaupt erhalten
  • Projektverrechnung und Unterstützung beim Projektcontrolling
  • Betreuung und Kontrolle von Subunternehmern
  • Baustellenanmeldungen: Registrierung Ihrer Leute auf der Zutrittsplattform des Auftraggebers, mit Deklaration über Lohn- und Arbeitsbedingungen, Bewilligungen und Sockellöhnen, bis der Badge da ist
  • Korrespondenz, Post, Ablage
04

Gründung, Umwandlung, Liquidation

Vom ersten bis zum letzten Tag des Betriebs.

  • Statuten, Notartermin, Kapitaleinzahlung, Begleitung zur Bank
  • Abklärung, welchem Gesamtarbeitsvertrag Sie unterstehen und was er verlangt
  • Versicherungen und Sozialversicherungen, Infrastruktur und Systeme
  • Konzepte, die grosse Auftraggeber verlangen: Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Abwesenheitsmanagement
  • Umwandlung der Rechtsform und, wenn es so weit ist, die Liquidation mit allen Abmeldungen und dem Schuldenruf

Und wenn nötig: der Umstieg

Viele Betriebe arbeiten noch mit Ordnern und Belegen in Schuhschachteln. Wo es sinnvoll ist, stelle ich um und richte ein, was danach läuft.

  • Umstellung auf elektronische Ablage, mit einer Struktur, die Sie selbst wiederfinden
  • Einrichtung von bexio und laufende Buchführung darin
  • Übergabe der Abläufe, damit Sie nicht von mir abhängig sind

Aus der Praxis

So sieht das konkret aus

Drei Mandate, wie sie tatsächlich gelaufen sind. Ohne Firmennamen, weil das Vertrauenssache ist.

Gipsergewerbe
Ausgangslage
Ein Gipserbetrieb arbeitet als Subunternehmer. Rechnungen ohne Objekt und Zeitraum, Nummern doppelt vergeben, Arbeitszeiten nur auf Papier, keine ordentlichen Lohnabrechnungen. Eine Lohnbuchkontrolle über zwei Jahre ist angekündigt.
Was ich gemacht habe
Zuerst die Kontrolle, weil sie das grösste Risiko war: Arbeitszeiterfassung nach Verbandsvorgabe aufgebaut, Lohnabrechnungen und Sozialversicherungsabzüge rückwirkend korrigiert, GAV-Pflichten nachgeholt, Kaution hinterlegt. Danach Ablage, elektronische Personaldossiers, bexio und ein Treuhandbüro für den Abschluss.
Ergebnis
Kein Papier mehr im Büro, Zuständigkeiten geregelt, jeder Auftrag im System nachvollziehbar. Die Nachweise gegenüber Auftraggebern sind wieder vollständig, von den Sozialversicherungen bis zur Garantie. Der Inhaber bucht heute selber.
Gebäudetechnik
Ausgangslage
Ein Gebäudetechniker macht sich selbstständig. Statuten, Notariat, Kapitaleinzahlung, Versicherungen, Sozialversicherungen, GAV-Unterstellung: nichts davon gehört zu seinem Beruf.
Was ich gemacht habe
Vor der Gründung aufgezeigt, was der Umsatz alles tragen muss. Statuten erstellt, Notartermin und Banktermin begleitet, die Unterstellung geklärt. Infrastruktur aufgesetzt: Server, Geräte, Provider, E-Mail, und bexio vom ersten Tag an.
Ergebnis
Der Betrieb startet mit sauberer Administration statt mit zwei Jahren Rückstand. Der zweite Gründer kam auf Empfehlung des ersten.
Soziale Institution
Ausgangslage
Die Personalabteilung war rund zwei Jahre lang nur notdürftig geführt worden, zuletzt von Personen ohne Fachkenntnis. Der Betrieb wollte es ganzheitlich angehen.
Was ich gemacht habe
Bestehende Personaldossiers eingescannt, ein Tool für die Ablage ausgewählt, die Lohnbuchhaltung aufgesetzt und die unterlassenen Korrekturen der letzten zwei Jahre nachgeholt. Danach den Prozess definiert und übergeben.
Ergebnis
Elektronische Personaldossiers, in die jede und jeder Mitarbeitende mit eigenem Zugang Einsicht hat. Zum Schluss habe ich einen externen Partner gesucht, der das Ganze weiterführt.

Arbeitsweise

Immer dasselbe Verfahren

Ist-Zustand aufnehmen, Soll-Zustand beschreiben, umsetzen, kontrollieren, das Wissen übergeben.

Das Verfahren bleibt dasselbe, ob es um eine Wäscherei, ein Pflegeheim oder einen Gipserbetrieb geht. Was sich ändert, sind die Vorschriften, und die arbeite ich mir vor dem ersten Handgriff an.

Am Ende steht nicht meine Unentbehrlichkeit, sondern eine Administration, die der Betrieb selber weiterführen kann. In einem Gipserbetrieb bucht der Inhaber heute selber. In einem Altersheim führte eine Mitarbeiterin weiter, die ich dafür ausgebildet habe.

  • 2024 Gipserbetrieb Zwei Jahre Administration nachgeführt, angekündigte Lohnbuchkontrolle vorbereitet und begleitet, Ablage vollständig digitalisiert.
  • seit 2023 Zwei Betriebe der Gebäudetechnik Von der Gründung an strukturiert: Abläufe, Infrastruktur und Systeme aufgesetzt, bevor Rückstände entstehen konnten.
  • 2023 Soziale Institution Personaladministration nach zwei Jahren Unterbruch neu aufgebaut, elektronische Personaldossiers eingeführt, Prozess definiert und übergeben.
  • 2023 bis 2025 Plattenlegerbetrieb Von der Gründung bis zur Liquidation begleitet.
  • 2013 bis 2017 Pflegeheim Bereich Hauswirtschaft in einem neu eröffneten Heim aufgebaut, fünf Teilbereiche, rund 16 Vollzeitstellen.
  • 2012 Wäscherei einer sozialen Institution Ist-Analyse und Soll-Konzept für den künftigen Betrieb, schriftlicher Bericht und Präsentation.
  • 2011 bis 2012 Pflegeheim Ist-Erhebung, SWOT-Analyse, Umsetzung und Erfolgskontrolle. Eine Mitarbeiterin wurde für die Weiterführung ausgebildet.
  • 2007 Wäscherei eines Pflegezentrums Mitwirkung bei der Reorganisation, während der Lehre.

Eine Auswahl. Sechs verschiedene Umgebungen, achtzehn Jahre, dasselbe Vorgehen.

Einordnung

Was ich nicht bin

Die häufigste Frage im Erstgespräch lautet: wozu jemanden wie mich, wenn es doch ein Treuhandbüro gibt? Die Antwort steht links.

Kein Ersatz für Ihren Treuhänder

Mehrwertsteuerabrechnung, Jahresabschluss und Steuererklärung bleiben bei ihm. Ich sorge dafür, dass er vollständige und korrekte Unterlagen bekommt. Das verkürzt seine Stunden, und die sind teurer als meine.

Umgekehrt gibt es Unterlagen, die er nicht liefern kann. Die Deklaration über die Lohn- und Arbeitsbedingungen zum Beispiel: dafür muss man wissen, welcher Gesamtarbeitsvertrag gilt und mit welchen Angaben das Formular auszufüllen ist. Ihr Auftraggeber verlangt sie nicht aus Schikane, sondern weil er bei einer Kontrolle belegen muss, dass seine Subunternehmer die Regeln einhalten.

Keine virtuelle Assistentin

Ich arbeite bei Ihnen vor Ort, wenn es die Sache verlangt. Manches lässt sich nicht per E-Mail klären, und manche Unterlagen liegen nun einmal in einem Ordner in Ihrem Büro.

Keine Aushilfe

Ich weiss, welcher Gesamtarbeitsvertrag für Sie gilt, was das Entsendegesetz verlangt und welche Meldung wohin gehört. Dieses Wissen ist kein Allgemeinwissen, auch nicht bei guter Instruktion.

«Unsere Löhne macht das Treuhandbüro.»

Gut. Nur kann ein Treuhänder die Lohnbuchhaltung bloss so sauber führen, wie die Informationen sind, die er bekommt. Eine Heirat ändert den Quellensteuertarif. Eine Geburt löst Ansprüche auf Mutterschafts- oder Vaterschaftsentschädigung aus. Wird das nicht gemeldet, stimmen die Abrechnungen nicht, und es fällt niemandem auf, bis eine Kontrolle kommt. Die Lücke liegt selten beim Treuhänder, sondern bei der Zulieferung. Und wer soll wissen, welche Angaben er überhaupt weitergeben muss?

«Wir haben doch schon eine Software.»

Meistens ja, genutzt wird aber ein Bruchteil davon. Ein Betrieb offeriert mit Kostendach, weil er es so kennt. Die Mitarbeitenden wissen nicht, was im Auftrag enthalten ist, also halten sie Zusatzarbeiten nicht fest, und der Inhaber erfährt nie, was zusätzlich geleistet wurde. Diese Stunden verschwinden. Ich richte das Werkzeug so ein, wie es gedacht ist, und zeige, wie es im Alltag bedient wird.

Und wenn schon alles läuft?

Auch ein Betrieb, der sauber aufgesetzt wurde, verliert mit den Jahren den Anschluss. Die Auftraggeber sind andere, die Kundschaft ist eine andere, die Anforderungen sind gestiegen. An den internen Abläufen wurde seit der Übergabe nichts angepasst. Dann lohnt sich eine Standortbestimmung, bevor es das erste Mal teuer wird.

Ablauf

So fangen wir an

  1. Erstgespräch

    Wir klären, was Sie erwarten und wo es tatsächlich klemmt. Kostenlos und unverbindlich.

  2. Bestandsaufnahme

    Ich schaue mir an, wie es wirklich steht: welcher GAV gilt, ob die Personaldaten vollständig sind, ob die Lohnabrechnungen stimmen, ob Sie ausreichend versichert sind, wie Offerten und Verrechnung laufen.

  3. Bereinigung

    Was einmalig nachzuholen ist, hole ich nach. Verträge, Meldungen, Anmeldungen, Korrekturen. Danach ist der Stand sauber.

  4. Laufende Betreuung

    Ab dann läuft es einfach. Sie geben mir, was hereinkommt, und bekommen zurück, was hinausgehen muss.

Vor jeder Änderung bespreche ich mit Ihnen, was ich vorschlage und warum. Sie entscheiden.

Zum Einstieg

Ein Mitarbeiterdossier, kostenlos geprüft

Sie sind nicht sicher, ob Ihre Anstellungsbedingungen halten, was der Gesamtarbeitsvertrag verlangt? Ich prüfe ein Dossier kostenlos und sage Ihnen ehrlich, was ich sehe.

Wenn alles stimmt, freut mich das für Sie. Dann dürfen Sie mir stattdessen eine andere Aufgabe vorlegen, an der Sie sich gerade die Zähne ausbeissen.

Prüfung anfragen

Referenzen

Was Auftraggeber sagen

Gearbeitet habe ich bisher für Gipser- und Plattenlegerbetriebe, für Unternehmen der Gebäudetechnik und des Baus sowie für Altersheime und Stiftungen. Was diese Betriebe verbindet, ist nicht die Branche, sondern dass sie Mitarbeitende haben und niemanden, der sich hauptamtlich um deren Administration kümmert.

Projektarbeit im Personalwesen übernehme ich auch ausserhalb des Baugewerbes.

«Alle übertragenen Aufgaben wurden mit grosser Sorgfalt und zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt. Wir möchten sie ohne Vorbehalte an potenzielle Auftraggeber weiterempfehlen.»

Urs Ammann, Geschäftsleiter
HUMANITAS Stiftung, Horgen · September 2023
  • 2023 HUMANITAS Stiftung, Horgen HR-Administration während einer Umstrukturierung. Ein Betrieb mit 170 Mitarbeitenden auf 120 Vollzeitstellen, gesucht war kurzfristig eine flexible Fachkraft.
  • Laufend Zwei Betriebe der Gebäudetechnik im Raum Zürich Von der Gründung an begleitet. Beim einen Rechnungswesen und Lohn, beim anderen die vollständige Administration von der Offerte bis zur Buchhaltung, dazu die Konzepte, die seine Grosskunden verlangen.
  • Laufend Gipserbetrieb im Raum Zürich Zwei Jahre Administration nachgeführt, Lohnbuchkontrolle begleitet, Ablage digitalisiert, bexio eingeführt, seither die laufende Buchhaltung.
  • 2022 bis 2025 Weitere Betriebe aus Gipsergewerbe, Gebäudetechnik, Bau und Plattenlegergewerbe Personaladministration, Lohnbuchhaltung, Debitoren und Kreditoren, Gründungen, eine Umwandlung der Rechtsform und eine Liquidation.

Das vollständige Referenzschreiben zeige ich Ihnen gern im Gespräch.

Über mich

Violeta Thaqi

Violeta Thaqi

Seit Januar 2023 führe ich backoffice thaqi in Glattbrugg. Meine Kunden sind Betriebe aus dem Gipsergewerbe, der Gebäudetechnik und dem Bau. Davor habe ich fünf Jahre lang in einem Gipsergeschäft die gesamte Administration für die Geschäftsleitung geführt. Ich kenne diese Branche nicht aus einem Kurs, sondern von innen.

Davor habe ich als hauswirtschaftliche Betriebsleiterin im Seniorenpark Weissenau fünf Bereiche und das Qualitätsmanagement verantwortet und für ein neu gebautes Altersheim sämtliche Arbeitsprozesse aufgebaut. Als Beraterin im Altersheim Neuhof und in der Stiftung Sunneschyn habe ich Bereiche analysiert, Soll-Konzepte erstellt und deren Umsetzung begleitet.

Was sich durch alles zieht, ist dasselbe: Betriebe analysieren und Abläufe neu ordnen. Schon während der Lehre habe ich bei der Reorganisation einer Wäscherei mitgearbeitet, meine Diplomarbeit war der Aufbau eines Materialbewirtschaftungssystems.

Gelernt habe ich das Systematische: diplomierte Betriebsleiterin in Facility Management HF. Was ich mitbringe, ist ein Gespür für Zahlen, die Fähigkeit, Abläufe zu durchschauen und zu verbessern, und genug Fingerspitzengefühl, um jemandem einen Fehler zu zeigen, ohne ihn blosszustellen.

Ich spreche Deutsch, Albanisch und Englisch. Wenn Ihnen Amtsdeutsch schwerfällt, klären wir es in der Sprache, in der Sie sich wohler fühlen.

Von der Offerte bis zum Lohn.

Kontakt

Reden wir

Ein Anruf reicht. Wenn Sie lieber schreiben, nutzen Sie das Formular. Den Stundenansatz nenne ich Ihnen im Gespräch.

Adresse
Soldbachstrasse 5
8152 Glattbrugg
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Raum Zürich, vor Ort und remote
Erreichbarkeit
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